Willkommen zur Jahrestagung der Zukunftszentren 2026!
Schön, dass Sie dabei sind!
Am 17. November 2026 öffnen wir unsere Zukunftstür und präsentieren auf unserer Jahrestagung alle insgesamt 14 Zukunftszentren.
Zum Auftakt begrüßt Sie Fabian Langenbruch, Unterabteilungsleiter für Grundsatzfragen der Fachkräftesicherung, Aus- und Fortbildung, Arbeitskultur, Digitale Transformation im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).
Freuen Sie sich außerdem auf die Keynote von Sibylle Gabler, Mitglied der Geschäftsführung des DIN e.V., ein Praxisgespräch mit Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas, Deep Dives mit KMU-Vertreter*innen und Mitarbeitenden der Zukunftszentren und einen praxisorientierten Austausch auf dem Markt der Möglichkeiten.
Special Guests
Programm der Jahrestagung
Moderation: Martin Hoffmann
Keynote
Zum Auftakt gibt Sibylle Gabler, Mitglied der Geschäftsführung des DIN e. V., Einblicke in die Bedeutung von Normung für den Einsatz von KI in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
Unter dem Titel „Mitgestalten statt nur umsetzen – wie Normung KMU bei KI Orientierung gibt“ geht es unter anderem darum, wie Unternehmen an der Entwicklung von KI-Normen mitwirken können und welche Rolle Themen wie Datenqualität, Risikomanagement, Cybersicherheit und Bias spielen.
KI und Mensch – Synergie! Doch wie?
Moderierte Gesprächsrunde mit Live-Demonstration und Rollenspiel.
- Madeleine Stengel-Hofmann, Harald Hoffmann und Jana Wagner, Comssys Computer und Software GmbH
- Claudia Gränitz-Kleiber, Beraterin im RZ Sachsen
Ein Team der Comssys GmbH nimmt Sie mit in ihre Unternehmenspraxis. Dies geschieht auf ungewöhnliche Weise: Ausgehend vom Thema „Kompetenzmanagement Live: Wir suchen ein Projektteam für eine neue Kundenanfrage“ stellen die Beteiligten drei Situationen aus ihrem Arbeitsalltag dar, jeweils vor der Einführung der KI-Lösung und nach der Einführung.
Im Gespräch mit ihrer Beraterin und dem Moderator werden menschliche, technische und organisatorische Aspekte des Wandels vertieft. Wie gehen KI und menschliches Fachwissen zusammen? Welche Rolle übernehmen Beschäftigte und Führungskräfte bei Veränderungsprozessen?
Der Versuch: Nicht nur über Veränderung zu sprechen, sondern einen Veränderungsprozess auf der Bühne erlebbar zu machen.
Markt der Möglichkeiten
Nach der Mittagspause erwartet Sie der Markt der Möglichkeiten. Mit neuen Formaten, interessanten Einblicken in die Beratungs- und Unternehmenspraxis und viel Raum für Austausch.
Auch in diesem Jahr können Sie in Silent Meetings mehr über die Beratungspraxis der Zukunftszentren erfahren. Über Kopfhörer können Sie aus mehreren kurzen Vorträgen und Diskussionen wählen. Live, leise und doch mitten im Geschehen.
Wir aktualisieren unsere Seite laufend mit den spannenden Inhalten, die Sie auf dem Markt erwarten. Schauen Sie regelmäßig vorbei, um nichts zu verpassen!
Nutzen von KI in der Weiterbildung
- Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales
- Nadia Hauser, Geschäftsführerin der bzh Märkischer Kreis gGmbH
- Natán Azabal, Berater im RZ KI NRW
- Ralf Reinstädtler, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall
- Ein*e Vertreter*in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitsgeberverbände (BDA), N.N.
erörtern, wie Weiterbildung dazu beitragen kann, dass Beschäftigte und Unternehmen die Chancen von KI tatsächlich nutzen können.
In einer moderierten Gesprächsrunde treffen politische, betriebliche und gewerkschaftliche Perspektiven aufeinander. Gemeinsam wird diskutiert, wie die notwendigen Kompetenzen aufgebaut werden können und welchen Beitrag Unternehmen, Beschäftigte und arbeitsmarktpolitische Akteure leisten können.
Die Deep Dives
jeweils von 14.50 – 15.50 Uhr
Am Nachmittag wird es noch konkreter: In fünf parallelen Deep Dives öffnen Unternehmen und Zukunftszentren den Blick auf ihre gemeinsame Arbeit.
Dabei lernen Sie unterschiedliche Branchen, Ausgangssituationen und Lösungswege kennen. Beschäftigte kommen selbst zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen. Gleichzeitig zeigen die Zukunftszentren, mit welchen Methoden, Tools und Beratungsansätzen sie die Unternehmen auf ihrem Weg begleiten.
Bitte wählen Sie bei Ihrer Anmeldung gleich den entsprechenden Deep Dive 1 – 5 aus.
(1)
RZ Sachsen-Anhalt mit der
Zukunftswerkstatt Mitteldeutschland GmbH
Vom reinen Wissensvermittler zum modernen Lernbegleiter: Wie Künstliche Intelligenz den Bildungsbereich revolutioniert
Die Zukunftswerkstatt Mitteldeutschland GmbH, stellte dem RZ Sachsen-Anhalt eine wichtige Frage: Wie können wir im Lehr- und Ausbildungsalltag Zeit für das Wesentliche schaffen: Zeit, die Ausbildende und Dozenten für die (wirkliche) Betreuung von Lernenden aufwenden können?
Ricarda Jurisch und Dr. Lars Knopke, die Geschäftsführer*innen des Sozial- und Bildungsunternehmens, versuchen moderne KI-Anwendungen, digitale Lerntools und innovative Qualifizierungskonzepte so in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung zu verankern, dass wirklicher Nutzen für die Lernenden entsteht. Gemeinsam mit dem RZ Sachsen-Anhalt wurde ein strukturierter Ansatz etabliert, der die Menschen und das pädagogisch-fachliche Urteil ins Zentrum stellt. Die „Verwaltung des Lernens“ soll systematisch automatisiert werden.
Gemeinsam mit Harald Schwarz (RZ Sachsen – Anhalt) berichten sie über die neuen Workflows im Unternehmen. Dabei geben sie konkrete, sofort anwendbare Impulse, die direkt auf andere KMU, Ausbildungsbetriebe und Bildungsträger übertragen werden können.
(2)
RZzKI mit der
FRITSCH GmbH
Auf (Erfahrungs-)Schatzsuche im Meer der Daten: Implementierung eines unternehmensinternen KI-Chatbots bei der FRITSCH GmbH
FRITSCH GmbH ist ein international führender Hersteller anwendungsorientierter Laborgeräte. Die Geräte werden seit Jahrzehnten weltweit zur Probenaufbereitung und Partikelmessung in Industrie und Forschung eingesetzt.
Das Familienunternehmen in der vierten Generation mit Sitz in Idar-Oberstein entwickelt Laborgeräte rund ums Mahlen und Messen. Über Jahrzehnte entstand ein „Daten-Meer“ aus Arbeitsanweisungen und historischen Mahlprotokollen. Wie generiert man daraus einen echten Mehrwert fürs Unternehmen?
CEO Maximilian Fritsch berichtet im Deep Dive von der Zusammenarbeit mit dem RZzKI. Ihre Mission: ein eigener Chatbot, der den massiven Datenschatz strukturiert und das fundierte Anwendungswissen rund um die Probenaufbereitung nutzbar macht. Thorsten Klein, IT-Mitarbeiter der Fritsch GmbH und Julian Wolter vom RZzKI berichten im Deep Dive von ihrer intensiven Zusammenarbeit, die auch die Mitarbeitenden der Fritsch GmbH miteinschloss. Ihnen wurden die vorhandenen Daten über ein Webinterface zugänglich gemacht. Mit explorativen Anfragen wurden bisher unerkannte Muster im Datenschatz sichtbar gemacht. Im Ergebnis ist ein nutzbares Wissenssystem entstanden, das den Mitarbeitenden einen schnellen Zugang zum über Jahrzehnte aufgebauten Erfahrungswissen ermöglicht.
Bereits im Projekt konnten neue Erkenntnisse aus den vorhandenen Daten gewonnen und in der Praxis umgesetzt werden.
Mittlerweile wird der Chatbot sogar für das Onboarding neuer Mitarbeitender erprobt, da er Wissen strukturiert bereitstellt und viele fachliche Fragen direkt beantworten kann
(3)
RZ Berlin mit der
IT AUDIO GmbH
KI-Strategie im Team: Wie die IT Audio GmbH zu einer KI-Task-Force kam
Die IT AUDIO GmbH plant KI zu einem integralen Bestandteil organisationaler Entwicklung und strategischer Steuerung zu machen, um Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und Mitarbeitende von Routineaufgaben zu entlasten oder sie dabei zu unterstützen. Das Kleinunternehmen ist Dienstleister für professionelle Beschallung und Akustik in Berlin. Beim Hauptgeschäft geht es vor allem um Auswahl, Beratung, Planung und Installation von Audiotechnik.
Doch wie kommt man bei heterogenen Wissensständen und Haltungen zu einer gemeinsamen KI-Strategie? Wie lernen alle an einem Strang zu ziehen, so dass KI zur gezielten Identifikation von Wertschöpfungspotenzialen strategisch eingesetzt werden kann und dabei IT AUDIO die Datenhoheit stets behält?Im Deep Dive beschreiben Beschäftigte der IT AUDIO GmbH und Francesca Hermani vom RZ Berlin ihre Zusammenarbeit: Nach dem Angleichen der Wissensstände im Team eröffnete sich ein Diskussionsraum, der in die konkrete Erprobung von Prozessen mündete. Möglich war dies durch die Verantwortungsübernahme einiger Mitarbeitenden. Die „KI-Task Force“ der IT AUDIO GmbH und der Nachhaltigkeitsbeauftragte Matthias Rischau geben uns im Deep Dive einen Einblick, wie sie – neben ihren anderen operativen Aufgaben – an der KI-Implementierung für ihr Unternehmen gearbeitet haben. Sie berichten von Hürden, Anfangsschwierigkeiten und kleinen Erfolgsgeschichten. Sie informieren von ihrer firmeninternen Kooperation, von verschiedenen Perspektiven und unterschiedlichen Rollen und vom Finden der größeren Perspektive.
(4)
ZMV+ mit der
HTL Haus-Elektrotechnik Lehmkuhl GmbH
Was schon da ist, muss nicht neu beschafft werden: Wie die HTL GmbH mit digitaler Lagerhaltung interne Materialflüsse optimiert.
Von A wie Abzweigdose bis Z wie Zählerschrank. Als Spezialist für Elektroinstallationen für den Kaufhaus- und Ladenbau benötigt die Firma HTL eine Unmenge von Installationsmaterial, Schaltgeräten, Betriebsmitteln etc. Als sich das Unternehmen vergrößerte, wuchs auch die Lagerkapazität. Die Schwierigkeiten beim Auffinden von Materialien häuften sich, denn die aktuellen Bestände waren nicht mehr für jeden transparent.
Im Deep Dive berichten die GF Uwe und Tino Lehmkuhl, wie dies dazu führte, dass vorhandene Materialien kaum wiederverwendet wurden. Vermeidbare Kosten! Gemeinsam mit Sven Erdmann vom ZMV+ erzählen Vater und Sohn, wie es gelang durch die Integration einer digitalen Toolunterstützung rückläufige Materialien einzulagern: Gemeinsam mit den Mitarbeitenden erarbeiteten sie die beste Möglichkeit für ein digitales Lagerhaltungssystem. Deren Wünsche zur Materialentnahme flossen direkt in die Softwarekonzeption ein, ein standardisierter Prozess zur Ein- und Auslagerung von Materialien wurde entwickelt. Im kollektiven Lernprozess entstanden durch die Zuordnung der Aufgaben neue Rollen. Wirtschaftliche Nachhaltigkeit entsteht dadurch, dass Lagerbestände nun besser eingesehen und Materialien gezielter reserviert werden können. Hierdurch wird die aktive Lagernutzung deutlich gesteigert und die internen Materialflüsse optimiert.
(5) auch im Livestream
ZeTT mit der
KEMROC Spezialmaschinen GmbH
Harte Brocken, smarte Helfer: Wie Cobots die Schneidkopffertigung bei der KEMROC Spezialmaschinen GmbH verändern können
Die KEMROC Spezialmaschinen GmbH aus Thüringen entwickelt und fertigt mit rund 50 Beschäftigten Anbaufräsen und Schneidräder für Bagger im Tiefbau, Abbruch und Tunnelbau, die bei Bauunternehmen in über 50 Ländern im Einsatz sind. Herzstück vieler Fräsen ist der Schneidkopf: Auf jedem Grundkörper werden 32 Meißelhalter exakt ausgerichtet, geheftet und verschweißt, bislang in Handarbeit.
Wie findet ein mittelständischer Spezialmaschinenbauer hier den Einstieg in die Automatisierung? Florian Girkes und Johannes Block vom Fachgebiet Fertigungstechnik der TU Ilmenau berichten gemeinsam mit einem Kollegen-Team von KEMROC über ihre Zusammenarbeit. Der Weg führte von der gemeinsamen Prozessaufnahme in der Fertigung über einen Demonstrator im Labor, mit kamerabasierter Lageerkennung, einem eigens entwickelten Greifkonzept für die rund drei Kilogramm schweren Meißelhalter und zwei synchron arbeitenden Cobots, bis zur Schulung direkt bei den Mitarbeitenden vor Ort.
Das Ergebnis: Die Eignung für eine Teilautomatisierung ist erprobt, die Bearbeitungszeit je Meißelhalter sank signifikant.
Im Deep Dive geht es auch um die Fragen dahinter: Was leisten Cobots und wo liegen ihre Grenzen, etwa bei der Zugänglichkeit für den Schweißbrenner? Wann ist der klassische Industrieroboter die bessere Wahl? Und wie nimmt man ein Fertigungsteam mit, wenn der Roboter zum neuen Kollegen wird?
ausschließlich online
RZ.Nord,
IBS BWH SH aus Hamburg und INQA-Netzwerkbüro mit der Chocoversum GmbH
Strukturierte (KI-)Use-Cases für die Arbeitswelt von morgen
Um das Identifizieren, Bewerten und Umsetzen von Digitalisierungs- und KI-Anwendungsfällen aus isolierten Einzelmaßnahmen in eine nachhaltige Routine zu überführen, begleitete das Regionale Zukunftszentrum Nord (RZ.Nord) die Hamburger Chocoversum GmbH in einem partizipativen Beratungsprozess. Die ganzheitliche Herangehensweise verknüpfte dabei die Befähigung der Belegschaft, die Beherrschbarkeit von Daten und Technologie sowie klare betriebliche Abläufe zu einem wirkungsvollen Gesamtbild.
Zunächst galt es, komplexe Veränderungsprozesse für die Belegschaft greifbar zu machen, Berührungsängste gegenüber Künstlicher Intelligenz abzubauen und ein abteilungsübergreifendes Verständnis für den praktischen Nutzen zu etablieren. Der nachhaltige Mehrwert liegt im gezielten Empowerment: Die Mitarbeitenden haben einen praxisnahen methodischen Werkzeugkasten aufgebaut, der sie befähigt, Optimierungspotenziale und Use-Cases künftig völlig eigenständig zu analysieren, zu formulieren und weiterzuentwickeln.
Gleichzeitig stand das Unternehmen vor der Hürde unübersichtlicher Datenbestände und unklarer Voraussetzungen – es fehlte an Transparenz darüber, welche Daten in welchen Formaten vorlagen und für KI-gestützte Optimierungen tatsächlich nutzbar waren. Im Rahmen eines systematischen Data-Mappings schuf das Team Klarheit über die vorhandene Datenbasis. Anhand eines einheitlichen Beschreibungs- und Kriterienschemas wurden konkrete Top-Use-Cases herausgearbeitet und in einen fundierten Umsetzungsplan überführt, der verlässliche Leitplanken für die technologische Realisierung bietet.
Smarte Programmsynergie mit INQA-Coaching:
Dass dieser Transformationsprozess so reibungslos greifen konnte, ist auch das Ergebnis einer wirkungsvollen Verzahnung komplementärer BMAS-Förderangebote. Bereits im Vorfeld nutzte das Chocoversum das ESF Plus-Programm INQA-Coaching, um agil das Konzept für eine interne Mitarbeiter*innen-App zu erarbeiten. Die inzwischen erfolgreich eingeführte App dient heute als zentrales digitales Rückgrat: Sie fungiert als Kommunikations- und Transferplattform, über die die im RZ.Nord-Projekt entwickelten Use-Cases, Prozessschritte und neuen Routinen transparent und partizipativ in die gesamte Belegschaft getragen werden.
Zusammen mit Silke Lorenz (INQA-Beratungsstelle BWH SH Hamburg), Marvin Mehlhose (RZ.Nord) und Kim Beese (INQA Netzwerkbüro) sprechen wir über die Prozesse in beiden Förderprogrammen und schauen, wie nachhaltig das Thema KI im Chocoversum und bei seinen Mitarbeiter*innen angekommen ist.
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Freuen Sie sich auf einen Tag voller Inspiration, Austausch und Praxisimpulse. Wir sehen uns bei der Jahrestagung der Zukunftszentren 2026!
Wann und wo?
Datum:
Dienstag, 17.11.2026
10.00 Uhr (Einlass ab 09:00 Uhr) – 16.00 Uhr
Location:
dbb forum berlin
Friedrichstraße 169
10117 Berlin
Anreise:
Öffentliche Verkehrsmittel
S-Bahn Friedrichstraße: S-/Regionalbahn
U-Bahn Unter den Linden: U5/U6
U-Bahn Stadtmitte: U2
Bus Unter den Linden: 100/147/245/300
Entfernungen
Flughafen BER: 22 km / ca. 40 Minuten
DB Hauptbahnhof: 3 km / ca. 10 Minuten
Parkhäuser
Friedrichstadt Passagen:
Zufahrt Jägerstraße
Unter den Linden/Staatsoper:
Zufahrt Behrenstraße
Rückblick
Anmeldung
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz bei der Jahrestagung 2026 in Berlin! Wir freuen uns darauf, Sie im November zu begrüßen.
Bitte wählen Sie für Ihre Präsenzteilnahme das Ticket mit dem „Deep Dive“ aus, der sie interessiert. Sie können maximal EIN Ticket auswählen.
Hinweis Online-Teilnahme: Sollten Sie die Veranstaltung im Livestream verfolgen wollen, wählen Sie bitte nur ein Ticket zur digitalen Teilnahme aus. Am Veranstaltungstag selbst haben Sie für den Programmpunkt der Deep Dives dann gegenwärtig die Möglichkeit zwischen dem Stream auf der Bühne und dem Online-Deep Dive zu wählen.
Den Link zum Livestream erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail.





