Lumo – Der datenschutzfreundliche KI-Assistent von Proton?
Künstliche Intelligenz verändert zunehmend die digitale Landschaft. Sie hilft uns dabei, Texte zu verfassen, Code zu schreiben oder Informationen zu finden. Mit diesen Möglichkeiten kommen jedoch auch Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Hier setzt Lumo, der KI-Assistent von Proton, an. Er verspricht eine datenschutzorientierte Alternative zu den bekannten großen Sprachmodellen wie ChatGPT von OpenAI oder Gemini von Google. Lumo wurde von Proton, einem Schweizer Softwareunternehmen, entwickelt.
Das Konzept klingt vielversprechend: Die Chats, die mit Lumo geführt werden, sollen weder zur Profilbildung noch zum Training des KI-Modells verwendet werden. Auch eine Speicherung der Anfragen und Antworten wird ausgeschlossen, im sogenannten „Ghost Mode“ werden keinerlei Chatdaten gespeichert. Durch die sogenannte Zero-Access-Verschlüsselung hat Proton selbst keinen Zugriff auf die gespeicherten Konversationen, die ausschließlich auf dem Gerät der Nutzer:innen entschlüsselt werden. Zudem unterliegt Lumo als europäischer Dienst der DSGVO und operiert aus der Schweiz heraus, wodurch er den Überwachungsbehörden der USA entzogen ist. Ein weiterer starker Pluspunkt ist die Zugänglichkeit: Lumo ist ohne Registrierung oder Anmeldung nutzbar und versteht über zehn Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.
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