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Wissenspool-Beitrag

#ZukunftKMU – Neue Strukturen, die Teamarbeit stärken – Ein Experte für Stahl- und Metall zeigt wie es gelingt

06.01.2026

In unserer Kampagne #ZukunftKMU stellen wir die Beratung- und Qualifizierungspraxis aus den Regionalen Zukunftszentren anhand ausgewählter Unternehmensbeispiele vor. Heute ein Beispiel aus dem Zukunftszentrum MV+.

Foto SME Stahl- und Metallbau Ehbrecht_RZ MV+
Bildnachweis: © SME Stahl- und Metallbau Ehbrecht GmbH & Co. KG – Verwendung mit freundlicher Genehmigung im Rahmen des ZZA-Projekts.

Das Unternehmen SME Stahl- und Metallbau Ehbrecht GmbH & Co. KG

Die SME Stahl- und Metallbau Ehbrecht ist ein Familienunternehmen aus Dömitz, einer Landstadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim aus Mecklenburg-Vorpommern. Wie der Firmenname schon verrät, liegt die Expertise des Mittelständlers im Bereich Stahlverarbeitung und Metallbau. Mit rund 65 Beschäftigten vereint das Unternehmen Fachkräfte aus den unterschiedlichsten Bereichen, von Planung, Statik und Industriebau über Metallverarbeitung und Schweißtechnik bis zu Logistik und Rechnungswesen.

Genutzter Service: Beratung – Prozesse werden auf den Prüfstand gestellt

Der Beratungsschwerpunkt des Regionalen Zukunftszentrums MV+ lag in diesem Fall vor allem auf der Digitalisierung zentraler Arbeitsprozesse. Gemeinsam wurde geschaut, wie interne digitale Abläufe künftig effizienter gestalten werden können.

Von der Beratung zur handfesten Lösung

Als Lösung wurde die Einführung eines digitalen Aufmaßsystems und einem passenden ERP-System erarbeitet. Ein digitales Aufmaßsystem ermöglicht eine schnelle, standardisierte und fehlerarme Erfassung der Baustellenaufmaße und stellt die Messdaten ohne Medienbrüche bereit, dadurch werden Mess- und Übertragungsfehler vermieden. Anschließend werden die Messdaten automatisch in das ERP-System übertragen und stehen dann allen zuständigen Mitarbeitenden, von der Planung bis hin zur Abrechnung zur Verarbeitung bereit.

Was hat sich im Unternehmen verändert? Bessere Zusammenarbeit und weniger Doppelarbeit

Die einheitliche Datengrundlage vereinfacht heute und zukünftig die Zusammenarbeit in der Belegschaft der einzelnen Unternehmensbereiche: Die Abläufe erfolgen nun noch schneller, gleichzeitig haben sich „Doppelarbeit“ und Korrekturen verringert.

Ausblick und Resümee – Weichen für den weiteren Ausbau gestellt

Nachdem erste Abläufe angepasst waren, nutzte das Unternehmen die Gelegenheit und stellte erfolgreich einen Antrag auf Digitalisierungsförderung. Damit sind die nächsten Schritte zur digitalen Aufmaß-Erfassung und einer effizienteren Baustellendokumentation gesichert.

Abschließend möchten wir uns für die Zusammenarbeit mit dem Zukunftszentrum MV+ bedanken, besonders bei Herrn Marcus Triller. Herr Triller hat sehr schnell unsere Unternehmensstruktur erfasst und kurzfristig Vorschläge und Lösungen in Bezug auf die Digitalisierung erarbeitet. Wir können uns vorstellen, auch bei anderen Projekten Ihre Zusammenarbeit und Unterstützung wieder in Anspruch zu nehmen. Gerne werden wir Sie auch anderen Unternehmen empfehlen. Anika Ehbrecht, Kaufm. Verwaltung.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Zukunftszentrum MV+