In unserer Kampagne #ZukunftKMU stellen wir die Beratung- und Qualifizierungspraxis aus den Regionalen Zukunftszentren anhand ausgewählter Unternehmensbeispiele vor. Heute ein Beispiel aus dem Zukunftszentrum für menschenzentrierte KI in der Produktionsarbeit Hessen“ (ZUKIPRO).

Die Schwinn GmbH und die Ausgangssituation
Die Schwinn GmbH ist ein familiengeführter Werkzeugbaubetrieb aus Mühlheim am Main – zwischen Frankfurt und Hanau – in Hessen. Das Unternehmen ist seit 70 Jahren ein Spezialist für Werkzeuge im Bereich der E-Mobilität, Luftfahrt und Elektrotechnik. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitenden, Spezialisten verschiedener Fachgebiete, stellt das innovativ denkende Werkzeugbauunternehmen unterschiedliche Produkte her, die von Umform-Falz- & Stanztechnik über Aluminium-Druckguss bis hin zur Verbindungstechnik reichen – um nur einen kleinen Einblick zu geben. Die fortlaufende Anpassung und Weiterentwicklung von Digitalisierungs- und Automatisierungsprozessen sind für den Werkzeugbauer entscheidend, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Der eigene Blick über den Tellerrand gelingt am besten im Perspektivwechsel, deshalb entschied sich der Geschäftsführer Philip Schwinn, die Angebote des „Zukunftszentrum für menschenzentrierte KI in der Produktionsarbeit Hessen“ (ZUKIPRO) zu nutzen.
Maßnahmen – eine Beratung mit Zukunftsblick!
In Rahmen einer kostenlosen Beratung wurde gemeinsamen mit den Experten Janis Menke und Christian Lürken von ZUKIPRO die mechanische Fertigung genauer unter die Lupe genommen:
- Analyse bestehender Prozesse und Systeme
- Bewertung der Datenverfügbarkeit und -nutzung
- Identifikation von Ansatzpunkten zur Prozessüberwachung und Datendurchgängigkeit
- Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen für die Erhöhung des Automatisierungsgrads und der Verbesserung der Digitalisierung und Datendurchgängigkeit zur Unterstützung der Mitarbeitenden.
Fazit
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