Wissenspool-Beitrag

#ZukunftKMU – Vom Stahl zur Smart Factory – Die Schwinn GmbH macht’s vor

21.08.2025

In unserer Kampagne #ZukunftKMU stellen wir die Beratung- und Qualifizierungspraxis aus den Regionalen Zukunftszentren anhand ausgewählter Unternehmensbeispiele vor. Heute ein Beispiel aus dem Zukunftszentrum für menschenzentrierte KI in der Produktionsarbeit Hessen“ (ZUKIPRO).

Geschäftsführer Philip Schwinn.
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Bildnachweis: © Geschäftsführer Philip Schwinn, Schwinn GmbH – Verwendung mit freundlicher Genehmigung im Rahmen des ZZA-Projekts.

Die Schwinn GmbH und die Ausgangssituation

Die Schwinn GmbH ist ein familiengeführter Werkzeugbaubetrieb aus Mühlheim am Main – zwischen Frankfurt und Hanau – in Hessen. Das Unternehmen ist seit 70 Jahren ein Spezialist für Werkzeuge im Bereich der E-Mobilität, Luftfahrt und Elektrotechnik. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitenden, Spezialisten verschiedener Fachgebiete, stellt das innovativ denkende Werkzeugbauunternehmen unterschiedliche Produkte her, die von Umform-Falz- & Stanztechnik über Aluminium-Druckguss bis hin zur Verbindungstechnik reichen ­– um nur einen kleinen Einblick zu geben. Die fortlaufende Anpassung und Weiterentwicklung von Digitalisierungs- und Automatisierungsprozessen sind für den Werkzeugbauer entscheidend, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

In dritter Generation führe ich unseren handwerklich geprägten Werkzeugbau in eine digitalisierte, automatisierte Zukunft. Dies erreichen wir durch optimal auf  unserer Kunden abgestimmte Werkzeugentwicklung, einen eigenen hohen Automatisierungs- und Standardisierungsgrad und operative Exzellenz – dank eines eingespielten Teams. Ebenso wichtig ist mir der direkte Kontakt und eine zuverlässige Partnerschaft mit unseren Kunden, Lieferanten und Partnern. Meine größte Motivation ist die innovative Weiterentwicklung im Werkzeugbau und das gemeinsame Vorankommen in der Branche. Geschäftsführer Philip Schwinn.

Der eigene Blick über den Tellerrand gelingt am besten im Perspektivwechsel, deshalb entschied sich der Geschäftsführer Philip Schwinn, die Angebote des „Zukunftszentrum für menschenzentrierte KI in der Produktionsarbeit Hessen“ (ZUKIPRO) zu nutzen. 

Maßnahmen ­– eine Beratung mit Zukunftsblick!

In Rahmen einer kostenlosen Beratung wurde gemeinsamen mit den Experten Janis Menke und Christian Lürken von ZUKIPRO die mechanische Fertigung genauer unter die Lupe genommen:

  • Analyse bestehender Prozesse und Systeme
  • Bewertung der Datenverfügbarkeit und -nutzung
  • Identifikation von Ansatzpunkten zur Prozessüberwachung und Datendurchgängigkeit
  • Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen für die Erhöhung des Automatisierungsgrads und der Verbesserung der Digitalisierung und Datendurchgängigkeit zur Unterstützung der Mitarbeitenden.

Fazit

Innerhalb von zwei Monaten haben wir zusammen mit ZUKIPRO innovative und anwendungsnahe Handlungsfelder erschaffen können, die wir nun direkt umsetzen. Um unsere hoch gesteckten Ziele zu erreichen, befassen wir uns kontinuierlich mit Digitalisierung und Automatisierung – beides ist fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Mit gezielter Potenzialanalyse und Handlungsempfehlungen lassen sich Digitalisierungspotenziale im Werkzeugbau schnell und wirkungsvoll erschließen – praxisnah, menschenzentriert und nachhaltig. Wir sind sehr dankbar dafür, von ZUKIPRO zu profitieren. Geschäftsführer Philip Schwinn.

Hier finden Sie weitere Informationen über das Zukunftszentrum für menschenzentrierte KI in der Produktionsarbeit Hessen“ (ZUKIPRO).